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L'Étape du Tour (DE) 

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Click to enlarge: Phil in the Pyrenees

 

 

 

L’Étape du Tour 2007

Cycling-Matters.com freut sich, Ihnen mitzuteilen, daß wir eine Vereinbarung mit den Organisatoren des Tour de France (ASO) getroffen haben. Für 2007 sind wir der amtliche L'Étape du Tour Partner für die Schweiz – wenn Sie Schweizer sind und Deutsch, Italienisch oder Französisch sprechen oder Engländer oder Holländischer Staatsbürger sind aber in der Schweiz angesiedelt sind, dann können Sie problemlos Ihren Startplatz bei uns reservieren. Wir nehmen bereits jetzt Anmeldungen entgegen. Bitte emailen Sie uns, um Ihre Teilnahme zu sichern oder für mehr Informationen

L'Étape du Tour 2007: Foix - Loudenvielle, 196 kms. Montag 16. Juli 2007.

L'Étape ist zurück in den Pyreneen auf einem Weg, der nie vorher vorgenommen wurde. 

Foix, die administrive Hauptstadt von Ariège begrüßt Sie für 2 Tage im traditionellen Dorf. 

Das sehr anspruchsvolle Rennen der 15. L'Étape, ermöglicht Ihnen die Herausforderung des Col de Port, des Portet d'Aspet und des Col de Menté. Dann zum ersten Mal, Port de Balès und der neue Anschluß zwischen dem Wald von Barousse und der Talsenke von Oueil. Sie beenden das Rennen, indem Sie zum Col de Peyresourde aufsteigen und anschliessend hinunterfahren zum traditionellen Tour de France Ende in Loudenvielle.

Ab sofort akzeptiere ich Vor-Reservationen, gemäss Bedingungen und Konditionen des Velo Magazine L’Étape du Tour. Bei Akzeptierung Ihrer Einzahlung kann ich die Beteiligung garantieren.

Email to: info@cycling-matters.com

Die  Étape du Tour 2007 beginnt in Foix am Juli 16. 2007. Foix liegt am Fluss Ariège, der Bergwasser von den Pyrenéen ins Tal bringt. Die Gegend ist reich an Geschichte und besonders die  der Cathars. Foix hat ein hübsches kleines Schloss, ist in der Nähe Montsegur (im 13. Jahrhundert) und wo die Ritter Templar vermutlich ein Versteck hatten. Bei Carcasonne gibt es ein wirklich eindrucksvolles Schloss.

Die Strecke der Étape du Tour geht über fünf Pässe, bevor sie in Loudenvielle endet. Es ist die Strecke der 15. Etappe (Juli 23. 2007) der Tour de France. Sie gilt als die zweitschwierigste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

• Col de Port 11,4 km à 5,3%

• Col de Portet d’Aspet 5,7 km à 6,9%

• Col de Menté 7 km à 8,1%

• Port de Balès 19,2 km à 6,2%

• Col de Peyresourde 9,7 km à 7,8%

 

Über den exakten Weg herrscht noch keine 100% Sicherheit.  Er geht  vermutlich aus Foix heraus auf der D8 in Richtung Ferrières-sur-Ariège. Die Straße steigt leicht an in Richtung Arignac, (Blick auf einen Turm rechts) und weiter nach Tarascon-sur-Ariége. Sie bietet eine gute Abfahrt  und zwei kurze aber steile Anstiege. Spätestens jetzt werden die Beine warm!

 

 

 

Von Tarascon führt die Straße aufwärts, mit einem kurzen abschüssigen Stück,  bevor sie in Saurat ankommt. Hier beginnt der anspruchsvolle Aufstieg zum "Col du Port" obgleich er nicht die Hauptherausforderung darstellen sollte. Die letzten drei Kilometer sind verhältnismäßig einfach.

 

 

 

 

 

 

Die Passabfahrt ist technisch ziemlich schwierig. Der Straßenbelag ist okay, dort wo er nicht glänzt. Aus diesen Gründen und besonders für das weniger erfahrene ` descendeur ' man sollte mach's gut. Es ist wahrscheinlich, dass sich Gruppen, die zwischen Foix und Tarascon sich bildeten, teilweise aufgelöst haben. Auf der Strecke nach Massat werden sie sich wieder bilden.

 

 

 

 

 

Ein kurzer Aufstieg führt an den Ortseingang von Massat, dann geht es sofort bergab nach rechts  (links ist der col d'Agnes, TDF der Basso 2004 V Armstrong). Entspannen Sie sich  in einer guten Gruppe.  Die Straße nach  Richtung zu Str. Girons ist schnell und leicht abfallend, entlang der Schlucht des Ribaouto. Meiner Vermutung nach wird die Strecke dem rechten Flussufer des Arac nach Villeneuve folgen.

 

 

 

 

Diese Straße ist vermutlich eine ehemalige Bahnlinie und es ist eine Einbahnstraße in Richtung Str. Girons. Es gibt 4 unbeleuchtet, kurze Tunnels. Abstand vom Nachbarn halten und Sonnenbrille abnehmen! Bei Lacourt endet diese Einbahnstrasse,kurz danach trifft man Str. Girons ein.

Von Str. Girons ist die Straße bis die rechte Verzweigung bei Audressein meistens flach. Und ich empfehle dringend, die Gruppe für sich arbeiten zu lassen.  Robbie McEwan meint "der Gewinner eines Rennens ist der, der am wenigsten Energie verbraucht .“

 

 

 

 

 

 

Bis Sie Engomer erreichen, (8.5 kms von Str. Girons) benötigen Sie mehr Flüssigkeit (Sie sollten tun)! Rechts, kurz vor der Brücke über den Lez ist ein Brunnen.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie diesen vermissen, gibt es weitere in Argein und in Str. Lary auf der linken Seite (obgleich er bei meiner Testfahrt wohl für den Winter gestellt war. Die nächste Möglichkeit für Flüssigkeit findet sich in Portet d'Aspet. Es gibt einen Hahnen links, kurz vor der Brücke.

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Étape du Tour 2006 waren ungefähr achtzig Kilometer zu fahren, bevor man eine erholungspause hatte (auf der Abfahrt vom col d'Izoard). Bei der Étape 2007, die möglicherweise schwieriger ist, können Sie von anderen von Col de Port, bis mindestens Audresson und vermutlich zum Portet d'Aspet profitieren. d.h.. Von Kilometer 27 bis Kilometers 90 sollten Sie in der Gruppe fahren.

 

 

 

 

Zum  Pass „Portet d'Aspet“ geht es verhältnismäßig geradeaus. Von Str. Lary aus wird es härter, aber es ist nur die letzten drei Kilometer schwieriger. Der Anstieg beträgt knapp über  10 Prozent. Achtgeben! Der Abfall ist steil: siebzehn Prozent, technisch anspruchsvoll und könnte  naß sein. Macht Spaß aber ist gefährlich. 

 

 

 

 

Auf der Abfahrt  erinnern uns wir an Fabio Casartelli, der hier nach seinem Unfall mit ca 88kmh im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag am 18. Juli 1995.

Nach viereinhalb links in Richtung Str. Schlag. Die folgenden dreieinhalb Kilometer sind verhältnismäßig steil , dann eher flach in bis Couret Couledoux wo der Aufstieg zum Col de Menté wirklich beginnt.

 

Der Aufstieg ist von Anfang an steil , wird kurz vor dem Pass etwas flacher und man meint auf die Alpe d'Huez zu fahren. Allerdings ist es einfacher, denn es sind 7km statt 14..>Die Gegend  ist wirklich hübsch und auch wenn Sie gerade anfangen ein wenig zu leiden, geniessen Sie die wunderbaren Ausblicke.

 

 

 

Wenn Sie über die Passhöhe sind geht die Fahrt sehr schnell abwärts mit gutem  Strassenbelag und ziemlich weiten Haarnadelkurven. Schon bald sehen Sie die Felsen unter dem Cap de Mont in der Nähe von Lez und sofort darnach kommen Sie in der schönen Stadt St. Beat an.

 

 

 

An der T-Kreuzung fahren Sie rechts und dann durch die Stadt. Gerade vor der Brücke über die Garonne, fahren Sie links und dann geht es sanft abwärts nach Margnac kurz bevor Cierp-Gaud und weiter durch Esténos und Saléchan.

 

 

 

Kurz darnach ist eine linke Abbiegung und die Strasse geht hinunter nach Mauléon-Barousse, ein weiteres hübsches kleines Dorf mit einem Schloss direkt vor Ihnen!

Direkt darnach fahren Sie rechts und dann in der nächsten Kurve startet der Col de Balés. Lassen Sie sich nicht täuschen indem Sie denken es sei leicht. Lassen Sie sich auch nicht verführen, die ersten sieben Kilometer zu rasch zu fahren.

 

Nehmen Sie sich Zeit, sehen Sie dazu dass Sie Nahrung zu sich nehmen und mehr als genügend Flüssigkeit trinken. Ungefähr bei KM 7 wird es schwieriger, doch es ist immer noch OK. Dann wird es aber unangenehm. Bei KM 13 wird es wieder leichter, dann oh je oh je.

 

 

 

 

 

Das Problem ist dass der Durchschnitt missführend ist. 10% Steigung für einen Kilometer ist OK. Wenn dieser Kilometer für 300m flach ist, werden Sie konfrontiert mit 14% und ärger. Von Kilometer 14 an ist es ziemlich das Gleiche die ganze Strecke bis Passhöhe. (In meiner Fahrt wurde es schon Nacht, Nebel setzte ein und ich war kalt und nass und auch müde.

 

 

Dann ging es meist abwärts und wiederum eine technische Abfahrt. Die Strassenoberfläche ist am Gipfel neu und in gutem Zustand. (Nicht so beim Aufstieg wo die Strasse unter gelegentlichen Steinschlag gelitten hat).

 

Sie fahren durch weitere hübsche Dörfer auf der Abfahrt durch das d'Oueil Tal bis zur Kreuzung der D618 in der Nähe von St. Aventin. Wiederum müssen Sie darauf achten, sich so gut als möglich zu erholen, den es sind weitere 10Km um zum Col de Peyresourde zu gelangen.

 

 

 

 

 

Der steilste Teil der aber sehr kurz ist, kommt nach 4 ½ Km. Die letzten 3 Km sind schwieriger als bevor. Dies ist normalerweise nicht schlimm, doch für müde Beine ist es « le coup de force ». Doch fassen Sie Mut, nach der Kreuzung mit Strasentafel nach Portet (de-Luchon) sind es nur noch 4 Haarnadelkurven und 1 ½ Km mehr. Und Sie haben es geschafft, das heisst fast....

 

 

Noch eine letzte Talfahrt. Sie werden müde sein. Sie müssen sich konzentrieren, denn sie wollen nicht jetzt noch einen Unfalll haben. Zuerst ist es eine gerade und schnelle Abfahrt, dann ein paar Haarnadelkurven und kurz nachher eine Linkskurve nach Estarvielle und Loudenvielle.

 

 

 

 

 

Das Ende ist nicht weit nachdem Sie weiter abwärts fahren durch Estarvielle und etwa 2 Km vor dem Finish: der endgültige Aufstieg. Ein kurzer Kilometer oder etwas weniger für den Aufstieg der wirklich die schon möden Beine beansprucht.

 

Dann sehen Sie den See auf Ihrer Rechten und den Wegweiser nach Loudenvielle. Das Ende ist dort und das Willkommensdorf ist im Wald beim See.

Ich gratuliere – Sie haben es geschafft!

Mein Dank geht an Ken Harbaugh der mich assistierte und der die Route mit dem Auto verfolgte, ausgerüstet mit einer Kamera, einem Clip board und einem GPS. 9 Stunden im Auto während ich « mit Vergnügen » die Strecke mit dem Rad abfuhr. Ja doch, meine Beine tun mir weh.

Mein Dank geht an Barbara Luedemann und Monika Harbaugh für den deutschen Text.

© Cycling Matters November 23, 2006

 

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